Das Grassimuseum wurde in den Jahren 1925 - 1929 nach Plänen der Architekten Zweck und Vogt unter der Oberbauleitung von Stadtbaurat Hubert Ritter erbaut. Mit seinen Innenhöfen und dem angrenzenden parkähnlichen Alten Johannisfriedhof stellt das Areal einen einzigartigen kulturellen Anziehungspunkt und zugleich einen Ort der Ruhe und Entspannung am östlichen Rand der Innenstadt dar.
Grassimuseum: Baugeschichte
Die Tour
Bauhaus-Highlight: Josef-Albers-Fenster












Weitere Bilder und Informationen
Zur Architektur des Grassimuseums erschien Ende 2010 im Passage-Verlag Leipzig eine Neuauflage der Publikation „Grassimuseum Leipzig. Die Architektur“
Fotografien von Helga Schulze-Brinkop
Auswahl und Einleitung von Olaf Thormann
Diese Publikation ist im Buchhandel und auch im Museumsshop für 7,50 EUR erhältlich.
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