Bis heute berufen sich die Menschen in ihrem Streben nach Schönheit und Harmonie immer wieder auf die Vorbilder der ägyp­tischen, vor allem aber der antiken grie­chischen und römischen Kulturen.
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Minnedienst und Minnesang gelten als In­begriff der ritterlich-höfischen Kultur des Mittelalters. Diese erlebte ihren Höhepunkt im 12. Jahrhundert und wirkte noch Jahr­hunderte lang nach.
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Die Kunst der Antike erlebte seit dem aus­ge­hen­den 14. Jahrhundert zunächst in Ita­lien, später auch in den Ländern nördlich der Alp­en eine Wie­dergeburt. Die Epoche der Renaisssance markiert
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Eine stolze Kerngruppe jener Stücke, die aus altem Kunstbesitz des Leipziger Rates über die Zeiten bewahrt werden konnten, gelang­te früh in unser Museum. Bis heute zählen diese Objekte
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Ausgelöst durch die Reformation erlangte in allen christlichen Konfessionen innerhalb des Gottesdienstes die Predigt, die Ausle­gung des Wortes Gottes durch den Priester, einen höheren Stellenwert.
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In dieser Vitrine sind Objekte aus der Samm­lung in der Art eines üppigen barocken Prunk­­stilllebens arrangiert. Genüsslich wan­d­­ert das Auge über die Insze­nierung von Spei­sen, Naturalien und Gegenständen
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Macht und Reichtum des sächsischen Kur­fürstentums gründeten maßgeblich auf sei­ner ökonomischen Stärke. Reiche Boden­schätze und eine kluge Wirtschafts­politik ermöglichten die Blüte
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Nach dem Tod Ludwig XIV., 1715, entfloh der französische Adel dem strengen Hofzer­emo­niell und frönte auf seinen Land­schlössern einem ungezwunge­neren­ Lebensstil. Man ver­­trieb sich die Zeit
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In den 1760er Jahren setzte in Frankreich ein für etwa drei Jahrzehnte vorherrschender und sich bald über sein Ursprungsland hinaus ausbreitender Stil ein, der den Übergang vom Rokoko zum Klassizismus
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Die aus dem Französischen stammende Stil­bezeichnung Empire bezieht sich auf die Regie­­rungs­zeit Napoleon Bonapartes als französischer Kaiser von 1803 bis 1815. Vorbild ist die prunkvolle Kunst
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In der spätantiken Welt beanspruchte das Christentum die Führung vor allen anderen Religionen. Die Christen übernahmen für ihre Darstellungen die Bildformen der antiken Götterwelt.
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Spätgotik |
Raum 5

Sachsens Städte erlebten am Ausgang des 15. Jahrhunderts durch die Erz- und Sil­ber­funde im Erzgebirge einen wirtschaft­lichen Aufschwung, der seinen Ausdruck auch in zahl­reichen Altarstif­tung­en 
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Diese Wandvertäfelung stammt aus dem Franziskanerkloster San Francesco in Cori unweit von Rom. Sie schmückte dort das Re­fek­torium, den Speisesaal der Mönche. An der Stirnseite befindet sich eine von zwei 
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Baugebundene sowie bewegliche Gegen­stän­de­ aus unedlem Metall vom 16. bis zum 18. Jahrhundert dokumentieren aus­schnitt­haft die Breite des metall­verarbeiten­den Handwerks
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Chinesisches Porzellan war seit dem Mittel­alter ein begehrtes Handelsgut, das man viel­­­er­orts nachzuahmen suchte. Schon im 9. Jahr­hundert gelang es im islamischen Kul­tur­kreis äußerlich ähnliche Gefäße
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In diesem Raum vereinigen sich barocke Kunstkammerstücke zu einem funkelnden Schatz. Einige entstammen dem Leipziger Kunst- und Raritätenkabinett. 1677 nach dem Vorbild fürstlicher
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Im 18. Jahrhundert erlebte das Porzellan den Höhepunkt seiner künstlerischen Gestaltung. Die eleganten Formen und heiteren Farben entsprachen dem Lebensgefühl der Zeit.Seit der Erfindung
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Als Reaktion auf die überbordende Orna­men­tik des Rokoko setzte sich um 1770 mit dem Klassizismus eine neue künstle­ri­sche Strömung durch, die sich wiederum auf die klassische griechische und
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Selten sind gemalte Tapeten des 18. Jahrhunderts so vollständig erhalten geblieben wie die aus dem ehemals südlich von Leipzig befindlichen Schloss Eythra. Jacob Friedemann von Werthern
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Unter dem Druck der restaurativen Herr­schafts­verhältnisse nach dem Wiener Kongress 1815 vollzog sich ein verstärk­ter Rück­zug ins Private. Die Familie wurde zum Mittelpunkt des Lebens, in der die Kinder,
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Gerätschaften aus verschiedenen Lebens­bereichen vermitteln einen Einblick in die Alltagskultur des späten Mittelalters. Küche und Tafel wurden von einfachen, zunächst unglasierten, später mit farbigen Glasuren
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Zentrum des mittelalterlichen Gottes­dien­stes war der Altar, dessen prächtiger Schrein weithin sichtbar die christliche Heilsgeschi­chte und das Leben der Heiligen illustrierte. Ebenso kostbar war die Ausstattung
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Nördlich der Alpen setzte die Hinwendung zu den Idealen der klassischen Antike und die Ausbildung eines neuen, vom Mittelalter gelösten Weltbildes und Lebensgefühls erst gegen 1500 ein.
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Ausgelöst durch die Reformation erlangte in allen christlichen Konfessionen innerhalb des Gottesdienstes die Predigt, die Ausle­gung des Wortes Gottes durch den Priester, einen höheren Stellenwert.
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Dieser Raum vereinigt eine kleine Auswahl unserer umfangreichen Spitzensammlung in Kombination mit Ledertapeten und sogenan­n­ten Gebilddamasten.Hier ist die unter­schied­­­­liche Wirkung gleichartiger
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Im Zuge der Aufhebung des Alten Johannis­friedhofes im späten 19. Jahrhundert gelang­ten zahlreiche schmiedeeiserne Gittertore der ehemaligen Grüfte als Schenkung in unser Museum.
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Diese auf Leinwand gemalte Tapete im chi­noisen Stil stammt aus dem ehemaligen Ritter­gut Zehmen südlich von Leipzig, ent­stand aber wohl in der Mitte des 18. Jahr­hunderts in Bayern.
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Dieser Raum ist dem Malerradierer, Archi­tek­ten und Archäologen Giovanni Batti­sta­ Piranesi (1720–1778) ge­widmet. Sein druck­grafisches Werk ist nahezu komplett in un­ser­er Sammlung vorhanden. Darin
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Das Zeitalter der Aufklärung hatte mit seiner Kritik an Absolutismus und bevormundender Religion und der Hinwendung zum indivi­du­ell­ freien Denken und Handeln die gesell­schafts­politischen Voraussetzungen
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Der Begriff Historismus  weist auf Geschichte als primäre Voraussetzung für die Gegen­wart;­ in der Kunst auf die Nachahmung des Formengutes vergangener Epochen. Die Zeit zwischen 1840 und 1900 stand
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